Neue Betten für mehr Patientenkomfort

Jeweils 35 neue Patientenbetten und Nachttische erleichtern Patienten ab sofort den Klinikaufenthalt in Zwiesel und Viechtach. Die Betten sind elektrisch motorisiert und damit vor allem für pflegebedürftige Patienten mit eingeschränkter Mobilität geeignet. Sie werden durch die elektrischen Betten und deren ergonomische Form unterstützt, sich selbständig aufzurichten - sie erhalten damit ein Stück Sicherheit zurück. Der große individuelle Höhenverstellbereich unterstützt Patienten beim Verlassen des Bettes.


  |   Stephanie Blüml

Die Betten seien zudem auch über Akku ohne eine direkte Stromversorgung bedienbar, erklärt der verantwortliche Medizintechniker Georg Kronschnabl. Dies bringe auch dem Pflege- und Reinigungspersonal einiges an Erleichterung: Ein ergonomisches und rückengerechtes Arbeiten werde dadurch gefördert, so Kronschnabl weiter.

Die Höhenverstellbarkeit ermöglicht eine effektive Prophylaxe bei sturzgefährdeten Patienten. Auch die Kopf- und Fußteile der Betten sind elektrisch verstellbar und es gibt eine integrierte Bettenverlängerung für besonders große Patienten. Bedient werden die Betten über einen Handschalter, der auch für stark eingeschränkte Patienten handhabbar ist, sodass sie es sich jederzeit selbständig bequemer machen können.

Alle Mitarbeiter haben im Vorfeld eine Einweisung für die Bedienung der Betten enthalten. Mittelfristig gesehen ist eine komplette Umstellung auf elektrisch motorisierte Patientenbetten geplant. Die erste Lieferung erfolgte im Januar 2018. Damit wurden seitdem insgesamt rund 480.000 Euro investiert.  



Hier werden die Betten gereinigt und an die Stationen geliefert: Bettenzentrale der Arberlandklinik Viechtach v.l. Hainalka Marx, Robert Kauer, Ines Bielmeier, Regina Aschenbrenner und Medizintechniker Georg Kronschnabl




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