Arberlandkliniken auf der regioFORSCHA 2019

Zum ersten Mal fand am vergangenen Wochenende im Rahmen des Donaufestes in Deggendorf die Wissens- und Mitmachmesse „regioFORSCHA“ statt. Als einer der größten Arbeitgeber rund um den Landkreis Regen waren auch die Arberlandkliniken zum ersten Mal mit von der Partie.


  |   Thomas Bischoff

Da dies der erste Bayerwald-Auftritt für die im Raum München schon etablierte Messe war, hieß es auch für die Veranstalter erst einmal abwarten und hoffen. Doch spätestens am Freitag, als sich um 09:00 Uhr die Türen für die zahlreichen Schulklassen öffneten, konnte man von einer erfolgreichen Veranstaltung ausgehen.

Da sich das Hauptmotto der Veranstaltung auf „Hands on - ausprobieren und mitmachen“ belief, starteten die Arberlandkliniken am ersten Tag mit einer lebensgroßen „Pflegepuppe“, an der mehrere verschiedene Pflegetechniken ausprobiert werden konnten. Einige mutige Schüler wagten sich unter der Anleitung von Birgit Führer (Stationsleitung der Station 4 in der Arberlandklinik Viechtach) sogar an die oft gefürchteten Spritzen. Sichtlich erfreut sich einmal am anderen Ende der Nadel zu befinden, injizierten sie der Puppe an den extra dafür vorgesehenen Stellen ihre imaginären Medikamente und kümmerten sich ganz vorschriftsgemäß um die einzuhaltenden Desinfektionsregeln. Mitarbeiter der Unternehmenskommunikation Thomas Bischoff unterstützte die Krankenpflegerin und gab den Besuchern Informationen über eine Ausbildung in den Arberlandkliniken mit auf den Weg.

Mit etwas mehr Technik im Gepäck reisten am zweiten Tag der Messe Sabine Dengler (Stationsleitung der Station 3 in der Arberlandklinik Zwiesel) und Michaela Pongratz (Fachkrankenschwester für Anästhesie und Intensiv der Arberlandklinik Viechtach) an. Mittels einer „Reanimationspuppe“ erhielten die Besucher einen Auffrischungskurs in Sachen Wiederbelebung eines Menschen. Ein extra angeschlossener Laptop gab Auskunft übe die Vitalwerte der Puppe und über den Erfolg der durchgeführten Reanimationsversuche. Die wichtige Information, ob der auf den Brustkorb ausgeübte Druck zu stark oder zu schwach war, erhielt man prompt über ein Signal. Den optimal auszuübenden Druck konnte man sich dann am Laptop über optische Rückmeldung (eingezeichneter Optimalbereich) erarbeiten.

Als Aussteller hatten die Arberlandkliniken alle Hände voll zu tun. Zahlreiche Besucher informierten sich über das Unternehmen, die Ausbildungsberufe sowie die Karrieremöglichkeiten. Der Messebesuch war damit ein Erfolg auf ganzer Linie!



v.l.: Bischoff Thomas, Führer Birgit

v.l.: Pongratz Michaela, Dengler Sabine




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