Radiologische Praxis

In der Radiologischen Praxis an der Arberlandklinik Zwiesel von Dr. Christian Nussbaumer und Dr. Thomas Schleicher werden mittels CT und MRT hochauflösende Dünnschichtaufnahmen verschiedener Körperregionen angefertigt.

Durch diese beiden Verfahren können verschiedene Erkrankungen berührungs- und schmerzfrei erkannt werden. Sie finden die Praxis der beiden Ärzte rechts oberhalb des Haupteingangs der Arberlandklinik Zwiesel.

Für eine Untersuchung in der Radiologischen Praxis muss eine Überweisung vorliegen. Diese stellt Ihnen der überweisende Arzt aus. Die Terminvereinbarung erfolgt dann durch Sie oder Ihren behandelnden Arzt.

Kontakt

Dr. med. Christian Nussbaumer
Dr. med. Thomas Schleicher

Arberlandstraße 1
94227 Zwiesel
Tel.: 09922 503070
Fax: 09922 503073
E-Mail: info@radiologie-zwiesel.de

Sprechstunden

nach telefonischer Vereinbarung

Leistungsspektrum

  • Computertomographie
  • Magnetresonanztherapie
  • Sonographie
  • Mammographie

Eine Computertomographie (CT) ist eine Schicht-Bildgebung, welche mittels Röntgen durchgeführt wird.

  • Untersuchungsdauer: ca. fünf bis 15 Minuten
  • Wird meist eingesetzt für Untersuchungen von Lunge und Bauchraum sowie Schlaganfällen (Kopf), Wirbelsäule und Knochen
  • Darf nicht während Schwangerschaften ausgeführt werden (Ausnahme nur in dringenden Notfällen)

Die Magnetresonanztomographie (MRT) wird auch Kernspin genannt. Hier erfolgt die Bildgebung anhand von Magnetfeldern. Die Patienten sind somit keiner Röntgenstrahlung ausgesetzt.

  • Untersuchungsdauer: ca. 15 bis 30 Minuten
  • Wird häufig eingesetzt bei Kopf- und Wirbelsäulen-Untersuchungen, Gelenkdiagnostik, Gefäßdarstellung usw.
  • Während der Aufnahmen treten laute Klopfgeräusche auf, daher bekommen Sie unmittelbar vor der Untersuchung einen Gehörschutz.

Eine MRT-Untersuchung darf nicht ausgeführt werden bei:

  • Sämtlichen elektrischen Implantaten (z. B. Herzschrittmacher o. Ä)
  • Bestimmten metallischen Ohr-Implantaten
  • Bei metallischen Fremdkörpern ist grundsätzlich erhöhte Vorsicht geboten. Sollte dies bei Ihnen der Fall sein, bitten wir Sie, Ihren Stationsarzt darüber zu informieren. Unter Umständen benötigen wir dann Ihren Implantatpass.
  • Darf nicht während Schwangerschaften ausgeführt werden (Ausnahme nur in dringenden Notfällen)

Unter einer Sonographie versteht man eine Ultraschalluntersuchung. Diese Untersuchungsmethode wird gerne verwendet, da sie schnell durchzuführen und risikolos ist.

Bei einer Mammographie erfolgt eine Röntgenuntersuchung der Brust. Sie dient der Erkennung von sehr kleinen, nicht tastbaren Tumoren. Durch die Mammographie lassen sich Veränderungen in der Brust nachweisen, weshalb sie eine Frühdiagnose von Brustkrebs zulässt.


Eventuelle Fragen zum Untersuchungsablauf werden Ihnen vom Praxispersonal gerne beantwortet. Die angefertigten Aufnahmen werden unmittelbar im Anschluss von qualifizierten radiologischen Fachärzten ausgewertet und unverzüglich an den behandelnden Arzt übermittelt. Dieser bespricht mit Ihnen den weiteren Therapieverlauf.