Ergotherapie und Logopädie

Unsere Ergotherapeutinnen und Logopädin behandeln stationäre sowie ambulante Patienten auf ärztliche Anordnung hin. In enger Zusammenarbeit mit den Ambulanzen, stationären Fachabteilungen, den niedergelassenen Haus- und Fachärzten und dem MVZ  wird eine lückenlose Versorgung im stationären, nachstationären und ambulanten Bereich angeboten. Um Therapien auch alleine zu Hause durchführen zu können, stellen unserer Therapeuten gerne individuelle Übungskonzepte zusammen. 

Kontakt

Ergotherapie - Arberlandklinik Zwiesel
Tel.: 09922 99-7574
E-Mail: ergotherapie-z@arberlandkliniken.de

Ergotherapie - Aberlandklinik Viechtach
Tel.: 09942 20-4739
E-Mail: ergotherapie-v@arberlandkliniken.de

Sprechstunden

Arberlandklinik Zwiesel
Montag - Donnerstag 07:30 - 16:00 Uhr
Freitag 07:30 - 13:00 Uhr

Arberlandklinik Viechtach
Montag - Freitag 08:00 - 16:00 Uhr

Wunschtermine nach telefonischer Vereinbarung

Leistungsspektrum Ergotherapie

  • Motorisch-funktionelle Behandlung
  • Sensomotorisch-perzeptive Behandlung
  • Ergotherapeutisches Hirnleistungstraining/Neuropsychologisch orientierte Behandlung
  • Psychisch-funktionelle Behandlung
  • Therapieergänzende Maßnahmen
  • Analyse des ergotherapeutischen Bedarfs
  • Beratung zur Integration in das häusliche und soziale Umfeld
  • Ergotherapeutischer Bericht

Leistungsspektrum Logopädie

Die stimm-, sprech-, sprach- und schlucktherapeutische Diagnostik bildet gemeinsam mit der ärztlichen Diagnose die Grundlage der Stimm-, Sprech-, Sprach- und Schlucktherapie. Die Diagnostik ist unabdingbare Voraussetzung für die Therapieplanung, den Behandlungsverlauf und die Beurteilung des Behandlungsergebnisses.

Maßnahmen der Stimm-, Sprech-, Sprach- und Schlucktherapie entfalten ihre Wirkung auf phoniatrischen, pneumologischen, neurologischen, psychologischen, soziologischen, pädiatrischen, linguistischen und neurophysiologischen Grundlagen. Sie dienen dazu, die Kommunikationsfähigkeit, die Stimmgebung und die Atmung, das Sprechen und den Redefluss, die Sprache vor und nach Abschluss der Sprachentwicklung, das Schlucken bei entsprechenden Störungen wiederherzustellen, zu verbessern, eine Verschlimmerung zu vermeiden oder entsprechende Kompensationsstrategien zu erlernen und die Anwendung des in der Therapie Erlernten im Alltag des Patienten oder der Patientin zu ermöglichen. Das soziale Umfeld wird in das Therapiekonzept einbezogen.